Mitteilungen und Veranstaltungen (immer noch im Bau)
- Iranisches Neujahrsfest 1388( März 2009 )
- Gedenkveranstaltung - 10 Jahre nach politischen Morden an Schriftstellern und PolitikerInnen im Iran (Dez.2008)
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Tag X ist der 14. Juni 2007, Kundgebung in Berlin gegen die Verschärfungen im Zuwanderungsgesetz
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Redebeitrag des MFFB gegen den "Al-Quds-Tag" am 27.9.2008 in Berlin
- Welche Zukunft hat der Iran?
-
Filmabend und Podiumsdiskussion: "Die Situation homosexueller IranerInnen"
- Aufruf zur Protestaktion am 16.02.2005
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Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.
Reuterstr. 52, 12047 Berlin
Tel. : 0172-1647761,E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V.
Greifswalder Str. 4, D-10405 Berlin
Tel. : +4930-42023399/Fax: +4930-41936868, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Flüchtlinge in Griechenland: Gestrandet, entrechtet und ohne Schutz!
Presseerklärung zur Kundgebung am Di. 24.08.2010, 16.00 Uhr vor der Vertretung Griechenlands in Berlin
Wittenbergplatz 3a
Griechenland ist für Tausende schutzsuchender Menschen zum Tor nach Europa geworden. Auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung kommen vor allem Flüchtlinge aus Afghanistan, Iran und Somalia.
Die griechischen Behörden sind offensichtlich überfordert:
Die Zustände sind unhaltbar. Asylanträge werden nicht bearbeitet, Tausende Flüchtlinge und Migranten leben auf der Straße oder hausen mittellos in notdürftigen Unterkünften und ziehen als Binnenflüchtlinge durchs Land, wo sie vor einer wachsenden Zahl rassistischer Übergriffe nicht sicher sind.
Um auf diese katastrophale Situation aufmerksam zu machen, befindet sich eine Gruppe iranischer Flüchtlinge seit Wochen vor der UNHCR- Vertretung in Athen im Hungerstreik.

Als Protest gegen diese unmenschliche Behandlung von Flüchtlingen, und Solidarität mit den im Hungerstreik befindlichen Flüchtlingen rufen wir zu einer Protestkundgebung auf.
Wir fordern die griechische Regierung auf, ihre Flüchtlingspolitik im Sinne einer humanen Politik grundsätzlich zu ändern. Griechenland als „Türsteher" der Europäischen Union darf sich nicht seiner Verantwortung für den Flüchtlingsschutz und die Menschenrechte entziehen.
Aber auch die Europäische Union und die Bundesrepublik sind in der Verantwortung.
Die Dublin II Vereinbarung, die die Zuständigkeit für Asylverfahren in der EU regelt, bedarf einer grundsätzlichen Revision. Der „Verschiebebahnhof" in der EU sollte geschlossen werden.
Wir fordern die Bundesregierung und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf, solange die Flüchtlinge in Griechenland keinen Schutz erhalten können, auf Abschiebungen nach Griechenland zu verzichten.
Mit Unterstützung von:
Flüchtlingsrat Berlin
CODE e.V.
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Aufruf zur Kundgebung
11 Jahre nach Studentenprotesten im Iran!
Für Unterstützung demokratischer Bewegung im Iran
Für Freilassung inhaftierter StudentInnen
Für Freilassung aller politischen Gfangenen, gegen die Todesstrafe
Für mehr Aufnahme iranischer Flüchtlinge in Deutschland!
Freitag 09.07.2010,ab 18.00 Uhr, vorm Bundestag
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Ein Jahr nach Massendemonstrationen im Iran Gleichzeitig mit iranischer Opposition im Lande und mehr als 70 Städten weltweit werden in Berlin mehrere iranischen Gruppierungen für Unterstützung der Demokratiebewegung, für die Freiheit aller politischer Gefangenen, Abschaffung von Todesstrafen, Gleichstellung von Mann und Frau, Meinungs- Rede- und Versammlungsfreiheit, Abschaffung der Zwangsverschleierung und Trennung von Staat und Religion im Iran demonstrieren. Samstag 12.06.2010, 17.00 Uhr, Adenauerplatz
Aufruf zu Solidaritätsdemonstration mit Demokratiebewegung im Iran!
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Aufruf zur Demo 16. Mai um 13:00 Uhr in Berlin!

Wir protestieren gemeinsam gegen die Hinrichtung von 5 iranischen Oppositionellen und gegen die drohenden Hinrichtungen der politischen Gefangenen landesweit im Iran!
Das iranische Regime hat am 10. Mai fünf Freiheitsaktivsten Hingerichtet.
Fünf Kurdische Gefangenen: Farzad Kamangar, Shirin Alam Hooli , Ali Heydarian, Farhad Vakili und Mahdi Eslamian wurden in einer Eil- und Nebelaktion gehängt, um durch Verbreitung vom Angst und Schrecken einer Ausweitung des berechtigten Kampfes des iranischen Bevölkerung gegen die islamische Republik entgegen zu treten.
Diese Verbrechen, die die Weiterführung von 31 Jahren Politik der Unterdrückung, Folter, Steinigung und Massenhinrichtungen an Politischen Gefangenen in den 80.er Jahren ist, hat im Iran und weltweit viele Menschen aufgebracht, so dass das Regime aus Angst vor Protesten sich geweigert hat die Leichnamen der Hingerichteten an deren Familien zurück zu geben.
Wir wollen mit unserer Protestaktion unser Mitgefühl für die Hinterbliebenen der Hingerichteten Ausdruck verleihen und sie bei ihrer Bemühung für die Gerechtigkeit zu unterstützen.
Wir fordern einen sofortigen Stopp alle geplanten Hinrichtungen und Freilassung aller Politischen Gefangenen. Wir protestieren gegen die verhängten Todesurteile an die Afghanischen Staatsbürger im Iran.
Demoroute: von der U3- Podbielskiallee zur iranischen Botschaft, Podbielskiallee 67, Berlin- Dahlem,
ZEIT: Sonntag, 16. Mai 2010, 13.00 Uhr
Veranstalter:
Code e.V.
Gesellschaft zur Unterstützung der demokratischen Bewegung im Iran- Berlin
Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran- Berlin e.V.
Netzwerk junger Iraner in Berlin
Säkulare IranerInnen für Freiheit und Demokratie
Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.
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Kein „kritischer Dialog“ mit den Vertretern
der Islamischen Republik Iran!
Deutsche Atlantische Gesellschaft hat zu einer Veranstaltung am 5 Mai 2010 um 19:00 Uhr mit dem iranischen Botschafter und Omid Nouripour, dem sicherheitspolitischen Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Vorstandmitglied der o. g. Gesellschaft im öffentlich- rechtlichen ARD- Hauptstadtstudio eingeladen.
Wir verurteilen auf schärfsten diese unwürdige Veranstaltung. Die islamische Republik Iran muss wegen den anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen, zahlreichen Hinrichtungen und Erschießungen, Folter, Diskriminierung von Frauen und Minderheiten, Unterdrückung von Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit zur Rechenschaft gezogen werden.
Der iranische Botschafter, Ali Reza Sheikh Attar, hat in den letzten Jahren unmisverständnis und in wiederholten Stellungnahmen alle Verbrechen des iranischen Regimes gerechtfertigt. Er ist selbst für Verbrechens in iranischen Kurdestan in Jahr 1980 -1985 verantwortlich. Daher ist ihn als Vertreter eines Verbrecherregimes hoffähig zu machen, ein falsches Signal in Richtung Demokratie, Menschenrechte und Sicherheit im Iran
Bitte schließen Sie sich an unsere Protestaktion am 5. Mai um 18:00 vor dem ARD- Hauptstadtstudio in Berlin. Schreiben Sie Protesbrief an Veranstallter dieser Veranstaltung oder rufen Sie sie an. Wir sind der Meinung, dass nicht die islamische Republik Iran, sondern allein ein demokratischer und freier Iran in der Lage ist, die Sicherheit in der Region zu ermöglichen und sie zu garantieren.
Bitte schreiben Sie Ihre Protestbriefe oder Mails an fogende Adressen:
Deutschen Atlantische Gesellschaft e.V
Dorotheenstraße 84
10117 Berlin
Telefon: 030 / 206 49 134 / -135
Telefax: 030 / 206 49 136
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ARD-Hauptstadtstudio
Kommunikation EvaWoyte
10117 Berlin
Fax: 030 / 22 88-11 09
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Aufruf zur Demo.: Zum Jahrestag der Revolution Solidarität mit demokratischer Bewegung im Iran!
Merhrere iranische Oppositionsgruppen rufen als Solidarität mit demokratischer Bewegung im Iran, und Untestützung ihrer demokratischen Forderungen zu einer Demo. auf.
Donnerstag 11.02.2010, 18.00 Uhr
Wilmersdorferstr./Kantstr. (U 7-Wilmersdorferstr.)
Unsere Stimme gegen die Verbrecher der Islamischen Republik Iran wird überall laut sein.
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Aufruf zur Protestaktion
„Nein zum Feiern des iranischen Verbrecherregimes in Berlin!"
Schluss mit den Hinrichtungen im Iran!
Am 9. Februar 2010 will wieder die iranische Botschaft in Berlin die Machtergreifung des islamischen Regimes vor 31 Jahren im Hotel Maritim feiern.
Seit 31 Jahren stehen permanente massive Menschenrechtsverletzungen auf der Tagesordnung der islamischen Republik Iran. Der Erhalt dieses Regimes basiert auf brutalen Verstößen gegen die Menschenrechte und die Menschlichkeit. Dazu gehören Hinrichtungen, Steinigungen, Folter, Vergewaltigungen, sowie Repressionen im politischen, kulturellen und alltäglichen Leben der Menschen. Allein seit Ausbruch der massiven Proteste im Iran im Juni letzen Jahres sind mehr als 100 Menschen auf den offenen Straßen getötet, in den Gefängnissen zum Tode gefoltert und vergewaltigt. Vier politische Gefangenen wurden hingerichtet, und mehr als 63 politische Gefangenen sind als „Gottes Feinde" in akuter Hinrichtungsgefahr.
Mehrere Tausend politische Gefangenen sind mittelalterlichen Foltermethoden ausgeliefert, um sie zu Geständnisse zu zwingen. Ihnen werden tagtäglich Schauprozesse gemacht. Die Menschenrechtsverletzungen im Iran dürfen nicht den wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen geopfert oder im Zuge des Kampfes gegen die iranische Atompolitik in Vergessenheit zu geraten.
Wir fordern die Öffentlichkeit auf, sich nicht nur dieser Veranstaltung, bei der die Entstehung eines menschenverachtenden Regimes gefeiert wird, fernzuhalten, sondern öffentlich die katastrophale Menschenrechtslage im Iran zu verurteilen. Gemeinsam sind wir stark.
31 Jahre permanente und massive Menschenrechtsverletzungen der Islamischen Republik Iran reicht: Nein zu Islamischer Republik Iran.
Freilassung aller politischen Gefangenen im Iran!
Stoppt die Hinrichtungswelle im Iran!
Zeit und Ort: Dienstag, 09. Februar 2010 um 17.00 Uhr,
vor dem Hotel Maritim, Stauffenbergstraße 26, 10785 Berlin, Bus 200, Station: Michelangelo, in der Nähe Philharmonie
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Aufruf zur Protestaktion in Berlin!
Warnung: Stoppt den Wahnsinn der Hinrichtungen in den iranischen Gefängnissen!
Wir protestieren am 29. Januar um 15.00 Uhr gegen die Hinrichtung von zwei iranischen Oppositionellen, Mohammad Reza Zamani und Arash Rahmani, die als "Feinde Gottes (Mohareb)" am 28. Januar in einer Eil- und Nebelaktion im Teheran am Strang hingerichtet worden. Beide waren vor den massiven Protesten im Juni vergangenen Jahr festgenommen.
Es sind gegen 9 weiteren Personen Todesurteil wegen der Teilnahme an den Demonstrationen erlassen worden, um die Proteste der Menschen gegen das Regime zu stoppen, und sie in einer Atmosphäre der Angst zu versetzen, und sie im Keim zu sticken. Allein in iranischem Kurdistan sind auch 21 Menschen zum Tode verurteilt worden.
Wir sollen nicht zulassen, dass die Massenhinrichtungen wie im achtziger Jahren im Iran noch mal geschehen.
ORT: Vor der iranischen Botschaft, Podbielskiallee 67, Berlin- Dahlem, U3- Podbielskiallee
ZEIT: Freitag, 29. Januar 2010, 15.00 Uhr
Veranstalter: Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin (0172 1647761)
Komitee zur Unterstützung politischer Gefangenen im Iran-Berlin ( 01792368157)
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Let´s do it! Weg mit der Residenzpflicht!
Bewegungsfreiheit ist ein Menschenrecht! In Deutschland jedoch gilt seit 1982 die "Residenzpflicht". Flüchtlinge dürfen den ihnen zugewiesenen Landkreis ohne Erlaubnis nicht verlassen. Tun sie es doch, werden sie mit Bußgeldern oder Gefängnisstrafen bis hin zu einem Jahr Knast bestraft. Tausende Flüchtlinge sind davon betroffen, etwa 100 sind jedes Jahr im Gefängnis, nur weil sie von ihrem Menschenrecht auf Bewegungsfreiheit Gebrauch gemacht haben.
Ziel der Residenzpflicht ist es, das Leben für Flüchtlinge in Deutschland so schwer wie möglich zu machen. Nur in Deutschland existiert solch ein rassistisches Sondergesetz. Residenzpflicht bedeutet Isolation in entlegenen Lagern, rassistische Polizeikontrollen und Kriminalisierung.
Die Landesregierung von Brandenburg hat eine Erleichterung der Residenzpflicht angekündigt. Asylsuchende im laufenden Verfahren sollen sich zwischen Berlin und Brandenburg bewegen dürfen. Für Flüchtlinge mit Duldung soll sich aber nicht viel ändern.
Diese Änderungen gehen nicht weit genug! Die Residenzpflicht selbst muss abgeschafft werden, ohne Wenn und Aber! Es ist höchste Zeit zu handeln!
Kundgebung und Performance
12.12.2009 | 12 Uhr | Weltzeituhr, Alexanderplatz
AufruferInnen:
Bündnis gegen Lager - Berlin/Brandenburg
Flüchtlingsrat Brandenburg
Flüchtlingsrat Berlin
Flüchtlingsinitiative Brandenburg
Internationale Liga für Menschenrechte
FelS (Für eine linke Strömung)
Initiative gegen das Chipkartensystem
Antirassistische Initiative Berlin (ARI)
KUB (Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen)
CORASOL (contre le racisme show solidarity)
u.r.i. (United against Racism and Isolation, Hennigsdorf)
Initiative TogoActionPlus
u.a.
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Aufruf zur Protestaktion am 10. Dezember, dem internationalen Tag der Menschenrechte in Berlin!
Stoppt den Wahnsinn der Hinrichtungen, Folter und Vergewaltigungen in den iranischen Gefängnissen!
Infolge der Proteste nach den Wahlmanipulationen werden tagtäglich Frauen und Männer, die für ihre demokratischen Forderungen gegen das islamische Regime im Iran protestieren, festgenommen. Der Protest gegen die Wahlergebnisse ist schon als „Störung der Staatssicherheit" von dem politischen Führer deklariert worden. Es gibt keine genaue Zahl über die Verhafteten und Ermordeten der Proteste in den letzten 6 Monaten.
Die Festgenommenen sind brutalsten physischen und psychischen Folterungen und sexuellen Vergewaltigungen ausgesetzt, um sie zu „Geständnissen" zu zwingen. Als das Kahrizak-Gefängnis, als einer der geheimen Folterknäste entlarvt wurde, hat die Weltöffentlichkeit über einen kleinen Teil der Verbrechen, die seit über Dreijahrzehnten im Iran passieren, erfahren. Es ist zu erwähnen, dass das Kahrizak nicht zu dem einzigen geheimen der Folterknäste im Iran zählt.
Bis jetzt sind gegen 5 Personen ein Todesurteil und gegen mehr als 100 Personen lange Haftstrafe erhängt worden, um die Proteste der Menschen gegen das Regime zu stoppen und sie in eine Atmosphäre der Angst und des Gehorsam zu versetzen. Die iranischen MenschenrechtsaktivistInnen berichten über die mehr als 400 Festnahmen allein am 4. November in Teheran.
Am 11. November wurde der kurdische politische Aktivist, Ehsan Fattahian ,der der Organisation Komala angehörte, in einer Eil- und Nebelaktion im Zentralgefängnis der iranischen Stadt Sanadaj durch den Strang hingerichtet. Er war zuerst von einem Revolutionsgericht wegen „Handlungen gegen die nationale Sicherheit" zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil wurde von einem Berufungsgericht wegen „Abfall vom Islam" und angeblicher Beteiligung am bewaffneten Kampf in ein Todesurteil umgewandelt. Noch sind mehrere kurdische politische AktivistInnen in Hinrichtungsgefahr.
Das islamische Regime im Iran ist entschlossen die Opposition zu vernichten. Der Internationale Tag der Menschenrechte ist eine Gelegenheit für die Weltöffentlichkeit sich dafür einzusetzen, dass die Verbrechen im Iran nicht im Schatten der umstrittenen iranischen Atompolitik in Vergessenheit geraten.
Wir laden alle Freiheitsliebenden und Menschenrechtsaktivistinnen ein, gemeinsam mit uns für die politischen Gefangenen, die in Hinrichtungsgefahr sind, für die Freilassung aller Festgenommenen AktivistInnen der Frauen-, Studenten- und Arbeiterbewegungen und für die Abschaffung der Todesstrafe zu protestieren.
Freiheit für alle politischen Gefangenen, Abschaffung des Terror, Folter- und Hinrichtungssystems im Iran!
Zeit und Ort: Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 14.00 Uhr, vor der Iranischen Botschaft Podbielskiallee 67, Berlin Dahlem, U3- Podbielskiallee
Es sprechen u.a.: Ulla Jelpke (MdB, Linke), Martin Forberg (Internationale Liga für Menschenrechte)
Veranstalter:
Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.
Reuterstr. 52, 12047 Berlin
Tel. : 0172-1647761,E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V.
Greifswalder Str. 4, D-10405 Berlin
Tel. : +4930-42023399/Fax: +4930-41936868, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
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Gedenkveranstaltung
21 Jahre nach
Hinrichtungswellen in iranischen Gefängnissen (Sommer 1988)
17 Jahre nach Mykonosattentat
(Berlin, Sep.1992)
Für Unterstützung der demokratischen Bewegung im Iran
Gegen Hinrichtungen und Folter

Programm:
- Eröffnungsrede: Prof. Dr. Heiner Bielefeldt
Direktor des Deutschen Institut für Menschenrechte
- Rezvan Moghadam
Zerstörung des Khavaran- Friedhofes und Widerstand der Angehörigen der politischen Gefangenen im Iran
- Mojdeh Arasi, ehe. politische Gefangene
Zwangsbekenntnisse in iranischen Gefängnissen
- Gast des Abends:
Ute Aminikhah-Bergmann
(Mardome Donya) , Gesang
Zeit:
Sa. 12. Sep. 2009, 19.00 Uhr
Ort:
Werkstatt der Kulturen, Wissmannstr. 32
( U- Hermannplatz )
Veranstalter: Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V. Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.
>> Bitte klicken Sie hier zum Download als PDF-Datei mit Details
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Aufruf zum 10. Oktober 2007!
Für die weltweite Abschaffung der Todesstrafe!
Gegen die Massenhinrichtungen in der Islamischen Republik Iran!
Mit der Zahl der Hinrichtungen liegt die Islamische Republik Iran seit Jahren nach China weltweit an der zweiten Stelle. Die islamische Republik Iran hat schon heute ihren Rekord in Hinrichtungen von 2006 mit bisher 177 vollstreckten Todesurteilen überschritten. Dies sind allerdings nur die offiziellen Angaben, die tatsächlichen Zahlen liegen mit Sicherheit höher. Laut amnesty international sind im Iran in 2007 bisher schon über 210 Menschen hingerichtet worden. Iran schreckt auch nicht davor zurück, Minderjährige vor dem 18. Lebensjahr hinzurichten. Seit 2004 sind 16 Jugendlichen hingerichtet worden.
In den letzten 28 Jahren standen Hinrichtungen und Massenhinrichtungen von politischen Gefangenen immer auf der Tagesordnung des iranischen Regimes. Vor allem Anfang und Ende der 80er Jahre sind tausende von politischen Gefangenen im Iran hingerichtet worden, von denen die Weltöffentlichkeit bis heute nichts erfahren hat.
Dies sind die aktuellen Zahlen:
- 210 Hinrichtungen im Jahr 2007.
- 71 Jugendliche sitzen zum Tode verurteilt in Todeszellen und warten auf die Vollstreckung ihres Urteils, die zur Tatzeit alle noch minderjährig.
- 181 Personen sind 2007 zum Tode verurteilt worden.
- Nach Angaben des Regimes sitzen 40 politische Gefangene noch im Todestrakt.
- Im Juni 2007 wurde ein Mann im Iran gesteinigt.
- 8 Frauen warten auf den Tod durch Steinigung.
- 5 Menschen sind nach dem islamischen Strafgesetz Hände amputiert worden.
Es hat leider in der Weltöffentlichkeit keine ernsthafte Proteste gegen die öffentlichen Hinrichtungen von politischen Gefangenen und anderen Menschen sowie gegen Steinigungen gegeben. Deshalb werden wir mit anderen Menschenrechtsorganisationen gegen die zunehmenden Verhängungen und Vollstreckungen der Todesstrafe im Iran und weltweit protestieren.
Wir protestieren anlässlich des internationalen Tages für die Abschaffung der Todesstrafe gegen die Hinrichtung u. a. von Jugendlichen in der Islamischen Republik Iran und weltweit. Wir müssen verhindern, dass die Islamische Republik Iran mit den Hinrichtungen den Menschen „das Recht auf Leben“ verwehrt.
Für die Abschaffung der Todesstrafe weltweit rufen wir auf zu einer Aktion.
Ort : S-Bhf-Potsdamer Platz
Zeit: Mittwoch, 10.Oktober 2007 um 16.00 Uhr
Veranstalter:
Komitee zur Unterstützung der Politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V. (
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
)
Internationale Liga für Menschenrechte
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Solidaritätsgruppe mit d. Arbeiterbewegung- Berlin (
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
)
Verein Iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V. (
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
)
Kontakt: Hamid Nowzari 0049-(0)172-1647761
0049-(0)179-4130359
0049-(0)179-2368157

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Kundgebung zum Jahrestag der Studentenproteste im Iran
Gegen die Menschenrechtsverletzungen im Iran
Gegen das Schweigen der Bundesregierung!
Vor sieben Jahren sind die Proteste der iranischen StudentInnen für Demokratie blutig niedergeschlagen worden. Viele von ihnen stehen heute immer noch unter Repressalien. Die täglichen und systematischen Menschenrechtsverletzungen in der Islamischen Republik Iran in den letzen 27 Jahren sind niemals ernsthaft Gegenstand der deutsch-iranischen Beziehungen gewesen, und immer fand man irgend einen Grund um das Schweigen zu rechtfertigen. Die Diskussionen über das „Atomprogramm“ haben obendrein dazu geführt, dass andere wichtige Themen mal wieder in Vergessenheit geraten. Trotz brutalen Menschenrechtsverletzungen im Lande, hier nur einige aktuelle Beispiele:
Brutale Niederschlagung der Studentenversammlungen in mehreren Universitäten in Teheran
Brutale Niederschlagung der Frauenproteste am 12.06.06
Brutale Niederschlagung des Streikes der Teheraner Busfahrer; mehrere Gewerkschaftler sind immer noch in der Haft
Verhaftung mehrere Schriftsteller und Journalisten, Verbot der Jahresversammlung des iranischen Schriftstellerverbandes
Niederschlagung der Proteste in Provinzen Kurdistan, Khousistan und Azerbaijan
61 Hinrichtungen bis Mai 2006, darunter Hinrichtung der politischen Gefangenen Hodjat Zamani
Unterdrückung der religiösen Minderheiten, darunter Verhaftung von Bahai’s
Verschärfung der Kleidungsvorschriften für Frauen
Trotzdem wird in bilateralen Gesprächen nur über das Atomprogramm gesprochen. In letzten Angeboten von 5+1, also die Vetomächte der UNO und Deutschland wurde die Lage der Menschenrechte im Iran total ausgeklammert. Die Bundesregierung als führende Kraft dieser Politik trägt hier eine besondere Verantwortung. Diese Politik führt zur Stabilisierung eines Regimes, das nicht nur Menschenrechte im Iran brutal verletzt, sondern dessen Präsidenten, die Holocaust leugnet und zur Tilgung des Staates Israel ausruft. Wir verurteilen auf das Schärfste diese unerträglichen Äußerungen. Wir sind der Meinung, dass ein demokratischer und säkularer Iran ohne Todesstrafe und politische Gefangene, ohne Frauenunterdrückung… durch das iranische Volk sich aufbauen lässt, und jegliche kriegerischen Provokationen hier zu verurteilen sind.
Für diese Forderungen, gegen die Menschenrechtsverletzungen im Iran und gegen das Schweigen der Bundesregierung zu Menschenrechtsverletzungen im Iran rufen wir zu einer Kundgebung auf.
Zeit und Ort: Freitag, 07.07.2006, ab 12.30 Uhr, vor dem Außenministerium,
Werderscher Markt 1, Berlin-Mitte
Veranstalter: Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V.
Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V.
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Zum 10. Jahrestag des „Mykonos“ Urteils
Aufruf zur Kundgebung
Am 17. September 1992 wurden 4 Führer und Begleiter der Demokratischen Partei Kurdistan Irans (DPKI) im damaligen Restaurant „Mykonos“ in Berlin heimtückisch von einem Terrorkommando der Islamischen Republik Iran ermordet. Zum ersten Mal hat das Berliner Kammergericht am 10. April 1997 nach dreieinhalb Jahren die Täter verurteilt und das islamische Regime im Iran als Auftraggeber dieses Verbrechens benannt.
- den Staatsterrorismus der Islamischen Republik Irans zu verurteilen und
- aller Opfer des Terrorregimes im Iran innerhalb der letzten 28 Jahre und insbesondere der Terroropfer im Restaurant Mykonos Dr. Sadegh Sharafkandi, Fattah Abdoli, Homayoun Ardalan und Nouri Dehkordi, zu gedenken.
Redner:
Hans Joachim Ehrig (Anwalt der Nebenkläger im Mykonosprozess)
Sara Dehkordi (Angehörige)
und
Vertreter der Demokratischen Partei Kurdistans Iran (DPKI)
Ort: vor der Gedenktafel, Prager Str. 2a, Berlin-Wilmersdorf, U 9, U-Bahnhof Güntzelstraße
Zeit: Freitag, den 20. April 2007, 12.00 Uhr
Veranstalterkomitee der Kundgebung zum 10. Jahrestag des Mykonosurteils in Berlin
Kontaktadresse:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Hamid Nowzari, Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V. 0172-164 77 61
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Gedenkveranstaltung
20 Jahre nach Hinrichtungswellen in iranischen Gefängnissen (Sommer 1988)
Programm: - Eröffnungsrede: Prof. Fanny-Michaela Reisin, Präsidentin d. Internationalen Liga f. Menschenrechte
- Ruth Jüttner, Nahostexpertin v. Amnesty International 20 Jahre danach: Erinnerung an die Opfer und Verpflichtung zum Einsatz gegen Straflosigkeit
- Eine Anklage von Angehörigen und ehemaligen pol. Gefangenen
- Gästedes Abends : M.Qadyani, M. Ramezani (Musik) - Marjam Azemoun ( liest aus „Erwachen aus dem Alptraum“)
Zeit: Sa. 6. Sep. 2008, 19 Uhr Ort: Werkstatt der Kulturen, Wissmanstr. 32 ( U- Hermannplatz ) |
Veranstalter: Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V. Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V. Unterstützer: Internationale Liga f. Menschenrechte, Angehörige der Opfer und ehemalige politische Gefangene |
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Gedenkveranstaltung
15 Jahre nach Mykonos-Attentat (Sep.1992)
19 Jahre nach Hinrichtungswellen in iranischen Gefängnissen (Sommer 1988)
Programm: - Ein kurzer Filmbeitrag über iranischen Staatterrorismus
- Wolfgang Wieland (MdB der Grünen, Anwalt der Nebenklage im Mykonosprozeß )
- Dr. Miro Aliar (Vertreter der Demokratischen Partei Kurdistan Iran)
- Mehdi Ebrahimzadeh ( Zeuge des Mykonos-Attentats)
- Shokoofeh (Massenhinrichtung der Gefangene im Iran 1988)
- Gäste des Abends: Musikgruppe LOLI
Zeit: Fr. 14. Sep. 2007,19 Uhr Ort: Werkstatt der Kulturen, Wissmanstr. 32 ( U- Hermann- Platz ) |
Veranstalter: Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin e.V. Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran-Berlin e.V. DPKI- Berlin, Angehörige und Hinterbliebene der Opfer des Mykonos-Attentats
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